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Panteón Rococó krönen den Samstag |
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 Panteón Rococó sind ein Phanömen. Die Latin-Ska-Punker aus Mexico City sind unermüdlich am Touren, ihre Fangemeinde wächst und wächst und ein Ende ist nicht abzusehen. Rumba, Salsa, Tango, Cumbia, Merengue und coole Mariachi-Sounds treffen bei den furiosen Live-Shows der bis zu 12-köpfigen Band auf Rock-, Punk- und Ska-Elemente, als hätten diese vermeintlichen Gegesatzpaare schon immer zusammengehört. Heraus kommt ein musikalischer Energie-Riegel, der garantiert ins Tanzbein fährt und einen wilden Auftritt verspricht.
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Sexy, urban und animalisch: Your Army |
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 Your Army sind Rock ’n’ Roll. Die Band aus Englands kulturellem Schmelztiegel Brighton schwingt sich auf, mit ihrem ebenso tanzbaren wie eigenständig roughen Sound die Welt des Brit-Rock in ihren Grundfesten zu erschüttern. Your Army bieten Indie-Rock mit animalischer Seele, und das macht die vierköpfige Band um die schillernde Sängerin Lucy Caffrey von der ersten Sekunde an klar. Die vierköpfige Band betritt die Bühnen dieser Welt nicht nur, sie erobert sie im Sturm mit einer Performance voller wilder Energie und Spielfreude, die das Publikum mitreißt und vor ekstatischer Tanzwut schwitzen lässt.
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Garage, Grunge und Stoner - Candy Trip Down |
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 Candy Trip Down servieren ein brodelndes Gemisch aus Grunge, Alternative und Stoner und klingen dabei erstaunlich frisch und eigenständig. Live präsentiert das Quartett seine Musik ohne aufgesetztes Gehabe und zieht die Zuhörer schnell in einen elektrisierenden Bann aus Atmosphäre, Drive und Emotionen. Candy Trip Down kreieren dabei einen Sound, der im gegenwärtigen Rock-Kosmos genauso zu Hause ist, wie er in die Garagen der frühen Neunziger gepasst hätte – facettenreich, energisch und unheimlich eingängig.
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Industrial am Freitag: Unzucht auf dem Fährmannsfest |
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 Es ist kein Wunder, dass plötzlich überall über Unzucht gesprochen wird, denn es ist viel passiert in den vergangenen zwei Jahren. Nachdem die Gothic-Industrial-Formation ihre erste EP "Engel der Vernichtung" veröffentlicht hatte, folgten 2010 großartige Kritiken in diversen europäischen Musik-Magazinen und ein entsprechendes internationales Airplay. Dann tourte Unzucht, bestehend aus lokalen Musiker-Größen wie Der Schulz an den Vocals, De Clercq an der Gitarre, Blaschke am Bass und Fuhrmann an den Drums mit Bands wie Mono Inc., Lord Of The Lost, Jennifer Rostock, Coppelius, End Of Green und Stahlmann.
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Reggae, Ragga und Weltfrieden: die Peace Development Crew |
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 Seit 2005 ist die Peace Development Crew dem Reggae und Dancehall verschrieben. Die hannoversche Band begleitete und supportete Artists wie Nosliw, Dr. Ring Ding, Benjie, Brimston & Fire, Jamaram, Jahcoustix, Simply Cat oder Jonny Bockmist und spielte auf Festivals wie dem Weedbeat-Festival, Rock im Grass, Rock im Schloß, dem Kein-Stress-Festival und Urban Skillz goes Maschseefest. In großer Besetzung stellt die Band auf dem Fährmannsfest nun ihre neue CD "Inner Journey" und jede Menge weitere brandneue Songs vor.
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Senkrechtstarter aus Celle: Fire in Fairyland |
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 Fire In Fairyland überzeugen nicht nur mit einem druckvollen, modernen Sound, der sich zwischen Alternative, Pop-Punk und Hardcore bewegt und von Bands wie Mayday Parade, Paramore und A Day To Remember beeinflusst ist, sondern auch mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz. Die Senkrechtstarter aus Celle blicken auf eine Vielzahl gespielter Konzerte in ganz Nordeutschland zurück. Ob Support- oder Headliner-Show, ob kleiner Club oder große Festivalbühne: Die Band präsentiert sich stets souverän und beeindruckt mit melodischen Riffs, triebenden Drums und der glasklaren Stimme von Sängerin Anna.
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"Rocken, rocken, rocken!" |
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 Druckvollen und eingängigen Alternative Rock haben sich Desona auf Ihre Fahne geschrieben. Mit dem Titel ihres Debüt-Albums "Anthems for the people" bringen sie diese Haltung genau auf den Punkt. Von kraftvollen Rocktiteln wie "In My Head" bis zu Pop-Nummern wie "Coming Around“, die ihre Zuhörer förmlich zum Mitsingen zwingen, ist alles auf dem gelungenen Erstling der Band vertreten. Die vier Jungs aus Hannover haben seit ihrer Bandgründung einen absoluten Blitzstart hingelegt. Neben intensiver Probenarbeit und zahlreichen Auftritten sind sie zweimal in Folge Erstplatzierte bei verschiedenen Band-Contests gewesen und daraufhin im Vorprogramm größerer Acts gelandet.
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Headliner am Freitag - Fiddler's Green |
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 Seit 1990 verkörpern die sechs Mannen von Fiddler's Green nun bereits das Paradies des irischen Seemanns, das Nirwana der Ausgelassenheit und das El Dorado der Dunkelbier-Trinker. Denn der Name der Band steht als Sinnbild für ein sagenumwobenes Reich, in dem immerwährende Freude herrscht, der Grog in Strömen fließt, die Fidel niemals verstummt und den Tanzenden unendliche Ausdauer beschert wird. Im Jahre 2012 lassen die sechs Folkrocker mit ihrer "Wall Of Folk" den irischen Stepptanz alt aussehen und zeigen noch so manchem Punk, wie man vernünftig über die Tanzflure stürzt.
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AC/DC auf St. Pauli: Ohrenfeindt beim Fährmannsfest |
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 Sie klingen, als ob Angus Young und Bon Scott sich auf St. Pauli in der Fankurve getroffen hätten und ordentlich einen drauf gemacht haben: Ohrenfeindt. Chris Laut, Dennis Henning und Flash Ostrock stehen in den Startlöchern, um allen Anhängern des Rock'n'Rolls zu zeigen, wo der Hammer hängt: im kühlen Norden! Das Ergebnis ist handgemachte Stromgitarren-Musik in deutscher Sprache, im Schweiße ihres Angesichts bei Wind und Wetter an der Waterkant mundgeklöppelt und bei Vollmond handveredelt. Hier ist nichts künstlich aufpoliert, alles röhrt, knurrt und ballert genau da, wo es röhren, knurren und ballern muss - ohne Schnörkel, ohne Fiesematenten, ohne Netz und doppelten Boden.
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Headliner am Sonntag: Mono & Nikitaman |
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 Mono & Nikitaman stehen seit ihrer Gründung im Jahre 2002 für energiegeladene Live-Shows, kontrastreichen Sound, politische Überzeugung und eine Extra-Portion Attitüde. Aus ihren Haupt-Einflüssen Reggae, HipHop und Punk brauen sie ihre ganz eigene Musikrichtung, die oft als Dancehall-Punk bezeichnet wird, jegliche Stilgrenzen zu sprengen scheint und selbstbewusst nach den Sternen greift. Die stetig wachsende Anzahl an Fans aus den unterschiedlichsten Lagern feiert die beinahe wahnwitzig anmutende Mischung und untermauert den Status von Mono & Nikitaman als Vorzeige-Indie-Band im deutschsprachigen Reggae- und Dancehall-Sektor.
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